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Archiv für März 2008
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24. Tag. “Vacha, ich komme!” Die Einheit. Meine Einheit.
Die Sonne blickt morgens schon ins Zimmer und weckt mich. Sie verspricht mir, mich heute auf meinem Weg nach Vacha zu begleiten. Freudig stimme ich zu und schleiche ins Bad. “Ob die Beiden schon wach sind?”, frage ich mich. Nach der Dusche höre ich Stimmen im Nebenzimmer. Ich beginne langsam meine Sachen zu ordnen und [...] -
Nachmittag und Abend in Oberellen am 23. Tag.
Ich lasse die gastliche Stätte hinter mir und befinde mich wieder voller guter Laune auf dem offiziellen Weg. Am “Hütschof” geht es wieder in den Wald. “Es ist doch noch ein kleines Stückchen, länger als ich vorhin dachte.” Mein Abstecher hat so um die zweieinhalb Stunden gedauert. “Macht nichts.” Die Sonne hat sich entschieden bei [...] -
23. Tag. Abschied auf der Wartburg. Und weiter geht’s!
Nach der langen Tour von gestern haben wir puren Luxus genossen: Im Haus der Bildungsstätte für Jugendarbeit haben wir beide je ein eigenes Zimmer bezogen. Mit richtigen Betten! Und wir haben das ganze Haus für uns alleine, denn wir sind die einzigen Gäste. Lecker essen waren wir auch noch, im Ev. Hotel und Restaurant “um [...] -
22. Tag. Auf und ab. Auf den Hörselbergen, zu Füssen Luthers, knapp unter der Wartburg.
Auf Kieswegen gehen wir bergan. Touristen in Autos und zu Fuss staunen uns an. Wir kennen ihr Ziel. Es ist ein Ausflugslokal am Rande der Hörselberge. Einige lassen ihr Fahrzeug am Rande stehen und gehen anstandshalber die wenigen hundert Meter zum Lokal. Und schimpfen auf die Autofahrer, die bis zum Ausflugslokal hoch fahren. -
22.Tag. Golanhöhen, Panzerweg und Frau Holle.
Wir machen uns Schnittchen und brechen gegen neun Uhr auf. Und schauen, wie wir wieder auf den ausgeschilderten Jakobsweg kommen, denn die Herberge in Gotha-West liegt nicht direkt auf der Spur. “An den Golanhöhen rechts vorbei, dann auf den Panzerweg, dann ist wieder alles im Lot.”, hat man uns gestern geraten. -
21. Tag. Frienstedt, Kleinrettbach, Tüttleben. Schnurgeradeaus nach Gotha.
Um sieben Uhr klingelt Monis Handywecker. Ich tue wieder so, als wenn ich es nicht hören würde. Und schlafe darüber wieder ein. Ich wache nach einer halben Stunde auf und bemerke sie packen. Sie erscheint mir hektisch. “Irgendwas ist los, aber was?” Kein Ahnung. Doch ich lasse mich ein wenig von der Hektik anstecken. So [...] -
20. Tag. Augustinerkloster und Kirmes.
Unsere Pilgereinkehr liegt im Renaissancehof des Klosters. Das Zimmer ist klein, hat aber Raum für drei Pilger. Ich bin gespannt, ob heute noch jemand kommt. Schnell ist entschieden, wer welches Bett bekommt. Ich habe meinen Schlafplatz direkt am Fenster. Wir müssen schon aufpassen, dass wir uns in dem kleinen Raum nicht auf die Füsse treten. [...] -
Übernachtung im Kirchturm und 20. Tag: Wir gehen ins Kloster!
Wir sitzen auf den Bänken und ich freue mich, angekommen zu sein. Eine ältere Frau kommt auf uns zu. Moni hatte sie angerufen, damit sie uns die Herberge aufschliesst. Sie begrüsst uns freudig und herzlich. “Willkommen in Stedten!” Sie schliesst mit einem altertümlichen Schlüssel die Kirche auf. Moni folgt ihr. Ich bleibe noch sitzen und strecke [...]
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